Aktuelle Konzerte

Speedy (Harold Lloyd)
Audimax Uni Konstanz
28.11.2017 | 20:00 - 22:00 Uhr
Panzerkreuzer Potemkin
Hochschule für Fernsehen und Film München
04.12.2017 | 09:15 - 11:00 Uhr
Duralex (Nach dem Gesetz)
Kommunales Kino Freiburg
09.12.2017 | 19:30 - 21:00 Uhr
Conducting: A Dog's Life - Chaplin
Bristol
26.01.2018 | 20:00 - 22:30 Uhr

Bristol Slapstick Silent Festival 2011

Slapstsick Gala in der ausverkauften Colston Hall.

Die European Sielnt Screen Virtuosi, featuring G. Buchwald in der Besetzung mit

Lee Mottram, Klarinette (Wales), Romano Todesco, Kontrabass (Italia), Frank Bockius, drums (Germany), 3-fach Oscar-Preisträger Richard Williams, Cornett (England) (Zeichner des "Pink Panther") und Günter A. Buchwald, Klavier, Geige (Germany)

v.l.n.r. G.Buchwald, L.Mottram, R.Williams, R.Todesco, F.Bockius

Pordenone 2010

Günter A. Buchwald ...on top form all week (The Bioscope: http://bioscopic.wordpress.com)

Die Büchse der Pandora und die SilentMovieMusicCompany

.....Lobenswert unaufdringlich improvisierte die Silent Movie Music Company unter Leitung von Günter A. Buchwald, der sich seit Jahren intensiv mit Stummfilm befasst und sich sowohl als Soloimprovisator als auch als Komponist einen Namen gemacht hat zu G.W. Pabsts BÜCHSE DER PANDORA: Für einmal (in diesem ganzen Festival) anerkannte die Musik den Film als Star und nur an diesem Abend störte kein Notenlampenlicht die Projektion einer wunderbaren Kopie. Neue Züricher Zeitung, 1998

DIE ORGEL SCHAFFT GRAUEN UND ZEICHNET SEELENLANDSCHAFTEN

...Der Organist unterstützte die Figuren und setzte sie musikalisch voneinander ab. Wenn er auch improvisierte, so kennt er die Filme doch genau. Das Aussetzen der Musik auf dem Höhepunkt geriet zum beeindruckenden dramatischen Moment. Mit dieser einfühlsamen Musik wirkten die Filme wie neu gesehen.
(RN 4.5.1999)

DIE ORGEL GIBT DEN GESICHTERN EINE STIMME

Der „Filmharmoniker“ Günter A. Buchwald gab an der Klais-Orgel zu LA PASSION DE JEANNE D´ARC und NOSFERATU den Ton an. Buchwald verstand es, in seiner Orgelimprovisation sowohl den dramaturgischen Handlungsverlauf als auch psychologische Konstellationen nachzuzeichnen. Das war keine Verdopplung der bewegten Bilder, sondern ein punktgenaue Intonation, die ein kontrapunktisches Gefüge von Bild und Ton schuf. Den Klang der Mienen inszenierte Buchwald und schuf eine großartige psychologische Tiefenschärfe. WAZ, Bochum 4.5.1999

DER GALILÄER

Buchwald beherrscht das Spiel mit Nuancen, reagiert blitzschnell auf Veränderungen der Dramaturgie und schafft es, noch zur kleinsten Handbewegung eines Mimen die passende Melodie zu improvisieren. Er vertonte den Galiläer eher vorsichtig interpretierend, um die deutlichen antisemitischen Tendenzen der Darstellung der jüdischen Priester nicht noch vorsätzlich zu verstärken. Auch da liegt die Macht der Töne. Badische Zeitung 24.7.1998